Sa

09

Dez

2017

Vorsätze ODER Ziele für 2018!?

Ziel DAN Schwarzgurt Karate
(Quelle: Pixabay) Schwarzgurt im Karate erreichen

Mehr Sport“, „Abnehmen“, „weniger Süßes essen“, „mehr Zeit mit der Familie verbringen“ sind allesamt tolle Vorsätze für das Neue Jahr. Ab jetzt soll alles besser werden! Doch viele gute Absichten scheitern bereits kurz nach dem Jahreswechsel kläglich oder werden gar nicht erst umgesetzt.

 

Aber woran liegt es, dass es mit so vielen Vorsätzen nicht klappt? Ein Vorsatz ist unverbindlich. Er ist lange noch kein Ziel. Ein Vorsatz ist etwas, was man gerne hätte. Mit einem Ziel hingegen legt jeder selbst fest, was genau er/sie bis wann erreicht haben will.

Doch mit dem Ziel allein ist es nicht getan, man muss es auch tun! Und dafür bedarf es Ausdauer und Durchhaltevermögen.

 

Dazu eine kleine Geschichte:

Rudi will zur Bergspitze

Rudi will an einem Tag eine Bergspitze erklimmen. Der Gipfel ist also sein Ziel. Er macht sich auf den Weg, immer die Bergspitze vor Augen. Diese dient ihm auch zur Orientierung.

Dann gelangt er zu einer Wegabzweigung. Die Entscheidung, welchen Weg er nehmen soll, fällt ihm leicht. Denn er nimmt jenen in Richtung Bergspitze, weil er ja sein Ziel kennt. Er entscheidet sich nicht für den anderen Weg, der offensichtlich in eine andere Richtung führt.

Auf dem Weg trifft er auf zahlreiche Hindernisse, denen er ausweichen muss. Es gibt leichte Wegabschnitte aber auch sehr schwierige und anstrengende.

Als er wieder einen steilen Anstieg vor sich sieht, denkt er bereits ans Aufgeben. Aber nein, das muss doch zu schaffen sein, geht es durch seinen Kopf. Und so ist es. Nach einer kurzen Pause wandert er weiter.

Schließlich kommt er zu einem Bach. Es gibt keine Brücke. Rudi nimmt einen größeren Stein, legt ihn in den Bach, dann einen weiteren – bis er schließlich über seine gelegten Steine trocken den Bach überqueren kann.

Auch einen kleinen Umweg hat Rudi gemacht, um einen weiteren steilen Anstieg zu umgehen. Das Ganze hat zwar etwas länger gedauert, aber er hat sein Ziel nicht aus den Augen verloren.

 

Das letzte Stück bis zum Gipfel ist besonders anstrengend. Aber da das Ziel immer näherkommt, nimmt Rudi auch noch die letzten Anstrengungen auf sich. Geschafft! Die Bergspitze ist erreicht. Rudi freut sich. Er genießt den wunderbaren weiten Ausblick, das gigantische „rundum“ Panorama, welches nur von der Bergspitze zu bewundern ist.

Karateteam Filser unterstützt bei mehr Sport und Gesundheit, dem Abnehmen und Glücklichsein
(Quelle: Pixabay) Ziele mit Selbstbewusstsein durch Karate erreichen

Um eure Ziele für das Neue Jahr auch wirklich zu erreichen, macht es wie Rudi: Setzt euch klare Ziele und macht euch dann tatsächlich auf den Weg! Verliert eure Ziele nicht aus den Augen, auch aus Schwierigkeiten und Hindernissen können sich neue Wege und Möglichkeiten auftun. Und manchmal wird auch ein Umweg erforderlich sein, um an das Ziel zu kommen. Letztendlich ist es umso motivierender, je näher man seinen Zielen rückt.

 

Deshalb wünsche ich euch ganz tolle Ziele für das Jahr 2018 und dafür vor allem Durchhaltevermögen und dass ihr nie den Blick für das wirklich Wichtige verliert! So kann euch alles gelingen! Viel Spaß bei der Umsetzung 😊

 

Liesa

(mit Anmerkungen von Thorsten)

Anmerkung: So machst Du aus einem „Vorsatz/Wunsch“ ein „Ziel“:

Ein Ziel muss S.M.A.R.T sein

S          Spezifisch        Ziele müssen eindeutig definiert sein (so präzise wie möglich, am besten

schriftlich)

M         Messbar            Ziele müssen messbar sein (Messbarkeitskriterien)

A         Ansprechend     Ziele müssen Dich ansprechen bzw. motivieren (Warum?)

R         Realistisch         Ziele müssen erreichbar sein

 

T         Terminiert          Ziele müssen mit einem fixen Datum festgelegt werden können

Respekt, Zielerreichung, Teamfähigkeit und Durchhaltevermögen durch Selbstbehauptungsuntericht
(Quelle: Pixabay) Wertevermittlung für Kinder im Karateteam Filser: Durchhalten

Beispiele:

Schlecht: Ich will abnehmen.

Besser: Bis zum 31.03.2018 habe ich 5 kg abgenommen und werde dann sofort mein neues „Abnehm-Ziel“ für das nächste Quartal setzen.

 

Schlecht: Ich will weniger rauchen.

Besser: Ab dem 1.1.2018 rauche ich keine einzige Zigarette mehr – bis zum Rest meines Lebens.

 

Schlecht: Ich werde Sparen.

Besser: Ab sofort (Datum eintragen) lege ich jeden 1. Des Monats 10% meines Einkommens auf ein separates Sparbuch, welches ich bis zum 1.1.2025 auf keinen Fall anrühre.

 

Schlecht: Ich mache mehr Sport.

Besser: Ab dem 17. Januar 2018 gehe ich wöchentlich, jeden Mittwoch für 60 Minuten Joggen. Dies mache ich bis Ende Februar 2018. Am 28.02.2018 setze ich mir sofort mein „Sportziel“ für die kommenden zwei Monate.

 

Schlecht: Ich mache den Schwarzgurt

 

Besser: Am 23.09.2018 werde ich die Prüfung zum 1. DAN mit Bravour ablegen.

#KarateteamFilser #ThorstenFilser #Westernhausen #Krautheim #Ingelfingen #Künzelsau #Jagsthausen #Osterburken #Assamstadt #Dörzbach #Hohenlohe #Karate #StarkeKinderStarkFürsLeben #Kinderkarate

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Do

04

Mai

2017

Was bedeutet TEAM

Nachdem im Karateteam Filser die Frage gestellt wurde, was denn das Karateteam als Arbeitgeber ausmacht, war die mit Abstand am häufigsten genannte Antwort: TEAM. Natürlich toll, vor allem das der Unternehmensname schließlich KarateTEAM Filser ist. Doch was bedeutet das eigentlich – ein Team?!

Karateteam Filser in Hohenlohe, Schöntal, Krautheim, Ingelfingen, Künzelsau
Dreamteam ... Spaß, Freude an der Arbeit = Starke Kinder, stark fürs Leben

Ganz gleich was für ein großer Krieger er ist, ein Häuptling kann die Schlacht nicht gewinnen ohne seine Indianer

Manche sprechen von Gruppenarbeit, andere von Teamarbeit. Im Begriff der Teamarbeit kommt der Gedanke des Zusammenarbeitens und des Willens, gemeinsam ein Ziel zu erreichen, stärker zum Ausdruck. Es legt eine höhere Leistung nahe und das „Wir-Gefühl“ wird eher zum Ausdruck gebracht.

Sowohl in der Schule als auch in der Arbeitswelt wird die Teamarbeit immer mehr zu einem erstrebenswerten Ziel erklärt. Überall wird Teamwork gefördert und Teamfähigkeit verlangt. Wie das obige Zitat verdeutlicht, kann einer alleine nur wenig erreichen.

 

Häufig wird in diesem Zusammenhang T.E.A.M. als Kurzformel für „Toll, Ein Anderer Macht’s!“ verwendet. Dies ist meist negativ konnotiert, da bei vielen der Gedanke verankert ist, dass im Team einer arbeitet und die anderen sich auf dessen Lorbeeren ausruhen. Dabei gibt es im Englischen auch einen positiven Satz zur Kurzformel: „Together Everyone Achieves More!“- zusammen erreicht jeder mehr. Gemeinsam etwas Gutes zu tun verbindet. Dies wiederum weckt die Lebensfreude und den Spaß, was sich schließlich wieder auf das Team überträgt.

Dreamteam = Karateteam Filser
Gemeinsam erreichen wir VIELES...leichter, schneller, mit mehr Spaß für alle!

Wer alleine arbeitet, addiert. Wer zusammenarbeitet, multipliziert

Was bedeutet es in einem Team zu sein? Zuerst fallen mir dazu Begriffe ein wie: Zusammenhalt, Gemeinsamkeiten, an einem Strang ziehen, ein gemeinsames Ziel haben. In einem Team soll jeder seine Talente einsetzen können. Jeder soll sich entfalten, sich weiterentwickeln und wachsen können. Hinzu kommt, dass keiner mehr Schultern muss, als er kann und jeder kann das tun, was ihm oder ihr am besten liegt. Dies heißt auch, man unterstützt und hilft sich gegenseitig, muss aber dazu auch auf einer Ebene kommunizieren. Eine wichtige Voraussetzung hierfür sind Offenheit, Ehrlichkeit, und Direktheit. Nur dadurch kann ein konstruktives Arbeiten gewährleistet werden. Häufig entstehen in einem Team auch Kameradschaften oder sogar Freundschaften, da man sich für eine gemeinsame Sache einsetzt. Dadurch, dass man so eng zusammenarbeitet, entstehen gemeinsame Erlebnisse und Geschichten, die verbinden und zusammenschweißen. Daraus entwickeln sich nicht selten Rituale und Insider, die nur das Team versteht. Dies schweißt zwar einerseits zusammen, kann aber auch eine Barriere sein für Personen, die von außerhalb in das Team wollen.

Gerade hier im KarateTEAM Filser spüre ich den ganz besonderen Spirit eines Teams. Was uns verbindet? Unser gemeinsames Hobby Karate. Wir Karatelehrer stehen immer zu zweit vor einer Gruppe. Damit das klappt, müssen wir Absprachen treffen. Doch macht uns das schon zu einem besonderen Team? Nein, gewiss nicht... Sondern wir haben ein gemeinsames Ziel, eine Vision: starke Kinder, stark für’s Leben. Diese gibt uns eine echte SINNhaftigkeit unseres Handelns und erfüllt uns alle mit der gleichen Motivation und Begeisterung. Hinzu kommt noch, dass wir jede Woche gemeinsam trainieren dürfen und dies ganz viel Freude macht. Danach wird sich meist noch kurz unterhalten. Die Chemie stimmt einfach. Eine Besonderheit, auf die sich jedes Jahr alle freuen, ist das Karatecamp am Bodensee. Aber auch Treffen, bei denen wir uns gemeinsam weiterbilden und anschließend gemeinsam essen und Spaß haben, sind immer toll. Diese gemeinsamen Erlebnisse schweißen uns immer enger zusammen und man spürt eine ganz besondere Spannung und vor allem ganz viel Spaß. Diese Begeisterung wollen wir in die Gruppen mitnehmen, damit sie auf alle Kinder und Eltern überschwappt. Hier ist die Arbeit keine Arbeit mehr, sondern Lachen und Freude begleiten uns täglich.

 

Vielen Dank, dass ich Teil eines solchen tollen Teams sein darf.

(Gedanken und Text / copyright: Liesa Di Lorenzo)

Hier noch zum weiter stöbern...

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Do

30

Mär

2017

KAMPFSPORT MACHT SCHLAU

Studie unter Leitung von Prof. Dr. Ingo Froböse enthüllt

Im Rahmen einer Studie des Zentrum für Gesundheit (ZfG) der Deutschen Sporthochschule Köln wurde die schulische Leistungsfähigkeit von verschiedenen Sportlern untersucht. Es konnten klare Zusammenhänge der ausgeübten Sportart und der schulischen Leistungsfähigkeit festgestellt werden. So stellte sich heraus, dass Tischtennisspieler „schlauer“ als Tennisspieler oder Schwimmer sind. Und auch die Fußballspieler konnten nicht gerade im Vorderfeld der leistungsstarken Schüler glänzen.

 

Fotoquelle: fotolia
Fotoquelle: fotolia

 

Einleitung:
Die körperliche Betätigung Kinder und Jugendlicher nimmt zunehmend ab. Die Freizeit wird vermehrt vor Computer und TV verbracht. Doch zu wenig Sport kann zu einer geringeren Leistungsfähigkeit und somit zu einem schlechteren Notendurchschnitt führen.
Abgesehen von den gesundheitlichen Effekten, hat Sport viele weitere Einflüsse auf den Organismus. So gibt es beispielsweise Sportarten, die besonders die Kreativität fördern und manche rein motorisch ausgelegt sind. Darüber hinaus wird bei anderen wiederum der Schwerpunkt auf die Verbesserung von Ausdauer, Kraft oder Koordination gelegt. Dementsprechend ist auch zu erwarten, dass in Anlehnung an die jeweilige Belastung während einer Sportart, unterschiedliche Anforderungen an die kognitive Leistungsfähigkeit gestellt werden. Deshalb kann man auch erwarten, dass Schülerinnen und Schüler aus kreativen und intellektuell herausfordernden Sportarten bessere Leistungen in der Schule entwickeln, als in rein “motorisch“ angelegte Disziplinen.

Methodik:
An dieser Untersuchung nahmen insgesamt 635 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 13 und 18 Jahren aus drei Schulen mit zwei unterschiedlichen Schulformen (Gymnasium und Hauptschule) teil. Um diese Studie umsetzen zu können, wurde ein spezieller Fragebogen konzipiert. Mit diesem wurde die Häufigkeit des Sporttreibens, die Sportart und der Notendurchschnitt der Schüler abgefragt.

Ergebnisse:
Sport macht gute Schulnoten!
Anhand der Ergebnisse wird deutlich, dass offensichtlich ein Zusammenhang zwischen sportlicher Betätigung und Leistungsfähigkeit besteht. Diejenigen die im Vergleich zu inaktiven Schülern angaben regelmäßig Sport zu treiben, konnten im Durchschnitt einen 0,5 Noten besseren Schnitt vorweisen. Diese Tatsache lässt die Vermutung aufstellen, dass regelmäßige Bewegung zu einem Anstieg der Konzentrations- bzw. Leistungsfähigkeit führt und „bessere“ Schulleistungen hervorbringt.

Tischtennis und Turnen machen schlau!
So konnte herausgefunden werden, das Unterschiede in der Sportwahl der „erfolgreichen“ bzw. „nicht so erfolgreichen“ Schüler bestehen. Diejenigen die angaben Tischtennis zu spielen oder Turnen, erhielten in der Untersuchung die besten Noten. Sie hatten einen Notendurchschnitt von 2,0. Dem gegenüber schnitten diejenigen, die angaben Tennis zu spielen mit einem Schnitt von 2,5 am schlechtesten ab. Gefolgt wurden diese von den Fußballern und den Schwimmern. Das Mittelfeld bildeten Sportarten wie Joggen, Fahrrad fahren, Handball, Reiten und Volleyball.

Fotoquelle: fotolia
Fotoquelle: fotolia

Rangliste der Sportarten nach Notendurchschnitt:

1)Tischtennis (2,0)
2)Turnen (2,0)
3)Kampfsport (2,08)
4)Volleyball (2,11)
5)Handball (2,12)
6)Reiten (2,12)
7)Basketball (2,28)
8) Tanzen (2,28)
9) Joggen (2,29)
10) Fahrrad fahren (2,31)
11) Fitnessstudio (2,33)
12) Schwimmen (2,4)
13) Fußball (2,47)
14) Tennis (2,5)

Fazit:
So wird das schulische Geschick nicht allein durch den Fleiß beziehungsweise die Intelligenz des Schülers bestimmt, sondern hängt stark von dem positiven wie negativen Einfluss des sozialen Umfelds des Jugendlichen ab. Auch die körperliche Betätigung kann in diesem Zusammenhang einen entscheidenden Beitrag leisten. Die richtige Sportart führt offensichtlich zu einem anderen Lernerfolg, weil spezielle Ressourcen und Stärken herausgearbeitet werden, von denen Kinder auch in der Schule profitieren. Deswegen sollte nicht nur Nachhilfe auf dem Programm schlechter Schüler stehen – die Eltern sollten ihre Kinder einfach im richtigen Sportverein anmelden. Bei weiteren Informationen kontaktieren Sie bitte:

Zentrum für Gesundheit
Stephanie Sump
Tel.: 0221-49827110
Email: info@zfg-koeln.de

Studiendurchführung:
Prof. Dr. Ingo Froböse
Dipl. Sportwiss. Jochen Schiffer

Zentrum für Gesundheit, 01.05.2009

 

 

 

 

 

 

 

 

--> Sport und bessere Noten! Lies auch hier mehr:

http://www.stern.de/gesundheit/studie-zu-schulischen-leistungen-sport-sorgt-fuer-bessere-noten-3316262.html

Fotoquelle: fotolia
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Ausbildung noch 2019:

Ruf an: 06294-4270-797

Kampfkunstschule des           Jahres 2018

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